Einleitung

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Dies ist keine wissenschaftliche Abhandlung.

Wir beschreiben lediglich unser Therapie- und Praxiskonzept, das in mehr als 15 Jahren Erfahrung als niedergelassene praktische Zahnärzte, als Arzt mit Praxiserfahrung und als ehemals freier Unternehmer entwickelt, verfeinert, standardisiert und schematisiert wurde.

Dieses Konzept verspricht keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit oder Einzigartigkeit der angewandten Methoden, Materialien und Techniken. Viele Wege führen nach Rom, und vieles ist bleibt noch zu verbessern.

Versprechen können wir lediglich, dass diejenigen, die diesem Konzept folgen, in die Lage versetzt werden, auch komplizierte Behandlungsfälle in deutlich über 90% auf rationelle, geradlinige und logisch nachvollziehbare Weise mit vorhersagbarem Erfolg zu lösen.

Auf Literaturangaben haben wir verzichtet, da wir die meisten so wie so nicht angeben könnten. Wir sind eben weniger wissenschaftliche als vielmehr praktische Typen. Wir haben im Laufe der Jahre sehr viel gelesen und das als produktiv, fundiert und richtig Erkannte in unser Bild einer modernen, medizinisch und wirtschaftlich erfolgreichen Zahnheilkunde innerhalb unseres Systems der freien, aber sozialen Marktwirtschaft integriert.

Falls jemand etwas als Zitat aus einer Diskussion wieder erkennt, dann stimmt das wahrscheinlich. Wir möchten ihn bitten, es als Kompliment aufzufassen. Seine Einlassung hat sich uns eingeprägt, so dass wir zitieren, ohne uns dessen bewusst zu sein.

Was die Bilder betrifft, so möchten wir uns für die unscharfen entschuldigen. Wir sind Zahnärzte und keine Photographen. Und mit unseren bescheidenen Mitteln haben wir leider häufig genug erst gemerkt, dass sie unscharf waren, wenn der Befund schon nicht mehr aktuell war. Das, worauf es ankommt, kann man jedoch in jedem Fall erkennen. Im Laufe des Konzepts werden sie besser, weil wir uns eine neue Kamera geleistet haben. Die meisten Bilder haben wir selber gemacht, andere sind uns von befreundeten Kollegen in Ermanglung aktueller Fälle freundlicherweise zu Verfügung gestellt worden. Einige Bilder sind aus Büchern und Zeitschriften. Da, wo wir wussten, woher sie stammten, haben wir die Quelle angegeben. Um Erlaubnis zur Veröffentlichung haben wir allerdings nicht gebeten. Bei ein oder zwei geklauten Bildern können wir die Quelle nicht mehr benennen.

Sollten wir ohne Absicht ein Copyright verletzt haben, so bitten wir, uns das freundlich zu sagen, uns die Erlaubnis zur Veröffentlichung zu gewähren und uns nicht gleich zu verklagen. Es ist immerhin für einen guten Zweck, und wir werden versuchen, Ersatz zu besorgen, wann immer das für erforderlich gehalten wird.

Diese Dokumentation wäre wahrscheinlich nicht zustande gekommen, ohne dass uns Frau Kollegin Doris Krampitz durch ihre interessierten Fragen den letzten Anstoß dazu gegeben hätte. Sie wissen sicher, wie das ist. Man schiebt die Dinge gerne vor sich her, weil man den damit verbundenen großen Aufwand scheut. Ihr gilt unser besondere Dank.

Die anderen, die uns in so manchem fachlichen oder politischen Schlagabtausch sekundiert, beschützt und wieder aufgerichtet haben, wenn wir bei der Verteidigung unserer nicht so sehr am theoretischen Ideal, sondern vielmehr am praktischen Erfolg orientierten Zahnheilkunde  verletzt waren oder mit dem Rücken zur Wand standen, brauchen wir hier nicht erwähnen. Sie wissen, wer gemeint ist.

Danken möchten wir ALLEN Mitgliedern der Zahnärztelisten, die vom Kollegen Michael Logies  (mailto:logies@t-online.de) initiiert wurden und selbstlos betreut werden. Ohne seine stoische Toleranz, die in diesen berufspolitisch angespannten Zeiten ihres Gleichen sucht,  wären wir schon längst relegiert worden und hätten so machen schönen Strauss nicht ausfechten können.

Seine Listen stellen für uns die ideale, nahezu kostenlose Plattform für zahnärztliche Fortbildung, zahnärztlichen Erfahrungsaustausch und kollegiale Unterstützung in schwierigen Behandlersituationen da. Wir haben dort sehr viel dazu gelernt. Durch so manche hitzige Diskussion sind wir sowohl befruchtet als auch gezwungen worden,  unsere Position noch einmal gründlich zu überdenken, zu präzisieren und häufig genug zu korrigieren, auch wenn das bei der leider üblichen flüchtigen Lektüre so manchem nicht recht deutlich geworden sein mag.

Starnberg, im Frühjahr 2001